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Queere Azubis – Ihr seid nicht allein

Support finden, Erfahrungen teilen, connecten.

Die Initiative „Queer in der Ausbildung“ bietet queeren Azubis Unterstützung und die Möglichkeit, sich mit anderen zu vernetzen.

Auf der Website findest du weitere Informationen und Anlaufstellen.

Hier geht’s zur Website: Queer in der Ausbildung

Deine Chance: Tag der offenen Tür an Berufsschulen

Du suchst eine Ausbildung, möchtest verschiedene Berufe kennenlernen oder einfach mal schauen, was nach der Schule möglich ist?

Ludwig-Erhard-Schule

⏰ 10. November 2026, 09:00-12:30 Uhr

Unter dem Motto „Deine Zukunft! Deine Chance! Deine Schule!“ kannst du die Ludwig-Erhard-Schule kennenlernen und dich über ihre Bildungs- und Ausbildungsmöglichkeiten im Bereich Wirtschaft und Verwaltung informieren. Dazu gehören zum Beispiel Ausbildungen als Industriekaufmann/-frau, Kaufmann/-frau für Büromanagement oder im Einzelhandel.

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Hans-Böckler-Schule

⏰ 9.-13. November 2026

2026 findet keine klassische Infomesse statt. Stattdessen kannst du nach vorheriger Absprache Unterrichtsbesuche vereinbaren und dir die Schule direkt anschauen.

Die Schule bietet unter anderem Einblicke in Ausbildungen im Bereich Verwaltung, Recht, Steuern und Immobilien. Dazu gehören beispielsweise Verwaltungsfachangestellte, Steuerfachangestellte, Immobilienkaufleute sowie Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte. Außerdem gibt es eine Berufsfachschule mit dem Schwerpunkt Wirtschaft und Verwaltung.

Kontakt: poststelle.hans-boeckler-schule@stadt-frankfurt.de

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Gold- und Silberschmied*in – Fachrichtung Goldschmieden

Du hast eine Idee im Kopf und möchtest daraus etwas machen, das man wirklich anfassen und tragen kann? Genau das ist dein Job als Gold- und Silberschmied*in in der Fachrichtung Goldschmieden. Von der ersten Skizze bis zum fertigen Schmuckstück begleitest du den gesamten Entstehungsprozess.

Seit August 2025 gibt es die neu geordnete Ausbildung Gold- und Silberschmied*in. Die Fachrichtung Goldschmieden umfasst dabei unter anderem die Herstellung von Schmuck und Juwelen.

Hier das Wichtigste:

AUFGABEN:
Als Goldschmied*in entwirfst und fertigst du Schmuck, der später wirklich getragen wird. Dafür entwickelst du zunächst einen Entwurf und setzt ihn anschließend mit Edelmetallen wie Gold oder Silber um. In der Werkstatt bekommt das Material nach und nach seine Form, bis daraus zum Beispiel ein Ring, eine Kette oder ein Anhänger entsteht.

Auch Edelsteine können dabei eine Rolle spielen. Du stellst die passende Fassung her und setzt den Stein so ein, dass er sicher sitzt und zum Design passt. Bei Ketten kannst du außerdem einzelne Elemente selbst anfertigen. Je nach Auftrag entstehen auch persönliche Details wie Gravuren oder besondere Verzierungen.

Und der Job endet nicht bei neuen Schmuckstücken: Auch beschädigter oder älterer Schmuck landet bei dir. Du reparierst ihn, ersetzt fehlende Teile oder bringst ihn wieder in seinen ursprünglichen Zustand. Auch die Beratung von Kund*innen und der Verkauf von Schmuck gehören zum Beruf. Du hilfst dabei, passende Schmuckstücke auszuwählen, gehst auf individuelle Wünsche ein und besprichst Aufträge. Wenn du in einem eigenen Geschäft arbeitest, kommen außerdem die Organisation von Aufträgen und weitere kaufmännische Aufgaben dazu.

BENÖTIGTER SCHULABSCHLUSS:
Du brauchst keinen bestimmten Schulabschluss, um die Ausbildung zu starten. Ein mittlerer Schulabschluss (Realschulabschluss) ist aber von Vorteil und wird von vielen Betrieben gerne gesehen.

AUSBILDUNGSDAUER:
3,5 Jahre

BERUFSSCHULE IN FRANKFURT:
Staatliches Berufsschulzentrum Arnstadt-Ilmenau (Blockunterricht)

Seit 2024 ist das Staatliche Berufsschulzentrum Arnstadt-Ilmenau für Auszubildende aus dem hessischen Kammerbezirk Frankfurt-Rhein-Main, Kassel und Wiesbaden zuständig.

Wenn du die Ausbildung in Frankfurt machen möchtest, solltest du also vor allem wissen: Du kannst deinen Ausbildungsbetrieb in Frankfurt haben, musst aber für den Berufsschul-Block nach Arnstadt in Thüringen. Wie lange die einzelnen Blöcke dauern und welche Übernachtungsmöglichkeiten oder Zuschüsse es gibt, solltest du vor Vertragsabschluss mit dem Betrieb und der Berufsschule klären. Weitere Infos dazu hier

VERDIENST:
In der Ausbildung (verschieden je nach Bundesland):

Während der Ausbildung liegt die Vergütung ungefähr bei:

  1. Lehrjahr: ca. 900 € brutto
  2. Lehrjahr: ca. 1.100 € brutto
  3. Lehrjahr: ca. 1.200 € brutto
  4. Lehrjahr: ca. 1.300 € brutto

Nach der Ausbildung verdient man als Goldschmied*in im Schnitt etwa 3.300 € brutto im Monat. Je nach Berufserfahrung kann das Gehalt ungefähr zwischen 3.100 € und 3.700 € brutto liegen.

Nach der Ausbildung liegt dein Einstiegsgehalt im Schnitt bei etwa 2.500 € brutto.

ARBEITSZEITEN:
Ob du klassisch von 9 bis 17 Uhr arbeitest oder andere Arbeitszeiten hast, hängt vom Betrieb ab. Gold- und Silberschmied*innen arbeiten beispielsweise in Goldschmiedewerkstätten, Schmuckateliers oder Industriebetrieben.

VORAUSSETZUNGEN:
Du kannst dich stundenlang auf kleine Details konzentrieren? Du bastelst, zeichnest oder designst gerne und hast gleichzeitig Spaß daran, mit Werkzeugen zu arbeiten? Dann bringst du schon wichtige Voraussetzungen mit.

FORT- UND WEITERBILDUNGEN:
Nach deiner Ausbildung stehen dir verschiedene Wege offen. Du kannst dich auf bestimmte Techniken oder Bereiche spezialisieren und beispielsweise eine Meisterqualifikation erwerben.

Mit einem Meisterabschluss kannst du dich außerdem selbstständig machen und beispielsweise eine eigene Werkstatt oder ein eigenes Schmuckgeschäft führen. Auch ein Studium im Bereich Schmuck- oder Produktdesign kann eine Möglichkeit sein.

TEILZEIT:
Es ist auch möglich, diese Ausbildung in Teilzeit zu machen, wenn du einen Ausbildungsbetrieb findest, der sich dazu bereit erklärt.

FRAUENANTEIL:
Der Frauenanteil liegt bei rund 76%.

NACHTEILE:
So kreativ der Beruf sein kann: Du arbeitest sehr präzise und teilweise über längere Zeit an kleinen Werkstücken. Das kann für Augen, Hände und Rücken anstrengend werden.

Auch Geduld gehört dazu. Nicht jedes Schmuckstück ist nach ein paar Minuten fertig. Manche Arbeitsschritte brauchen viel Zeit und Konzentration. Und weil du mit teilweise sehr wertvollen Materialien arbeitest, ist sorgfältiges Arbeiten besonders wichtig.

ALTERNATIVEN:
Wenn dich die Mischung aus Kreativität und Handwerk interessiert, könnten auch diese Berufe etwas für dich sein:

… Zahntechniker*in

… Tischler*in

… Modist*in

… Edelsteinschleifer*in

WEITERE INFOS GIBT ES HIER:

www.goldschmiede-innung-frankfurt.de

www.ausbildungsstellen.de

„Frankfurt macht Ferien”

Du freust dich jetzt schon wieder auf die nächsten Ferien? Wir haben einen Frankfurter Website-Tipp für dich, damit du deine Ferien so ereignisreich planen kannst wie du Lust hast! Auf „Frankfurt macht Ferien“ sind viele verschiedene Ferienangebote auf einen Blick gesammelt und du kannst filtern, welche Angebote am besten zu dir passen – zum Beispiel je nach Alter, Themen und Datum.

Coming-Out-Beratung im „maincheck”-Frankfurt

Im „maincheck“-Frankfurt gibt es das kostenlose Angebot einer Coming-Out-Beratung. Das Angebot soll dabei helfen, die eigene Sexualität und Identität zu finden. Besonders in Umbruchphasen wie dem Ende der Schulzeit oder der Beginn einer Ausbildung kann es hilfreich sein, den neuen Lebensabschnitt durch solch eine Beratung selbstbewusst und gestärkt zu beginnen. Informationen zu dem Beratungsangebot und der Terminvereinbarung findest du hier.

Stützunterricht und Prüfungsvorbereitung für Azubis

Tipp für Frauen: Die Arbeit, die Berufsschule und das ganze Lernen wächst dir über den Kopf? Dann haben wir etwas für dich: Der Verein für berufliche Förderung von Frauen (VbFF) bietet Stützunterricht und Prüfungsvorbereitung für Frauen in der Ausbildung an. Das Angebot richtet sich vorallem an angehende MFAs, ZFAs, Friseurinnen und Altenpflegerinnen. Melde dich jetzt an unter 069/79509922 oder auf der Website.

Friseur*in

Es heißt: Friseur*innen sind die besseren Therapeut*innen. Vielleicht ist genau das das Geheimnis warum der Friseurberuf so beliebt ist. Hier kannst Du kreativ sein und gleichzeitig ein lockeres Gespräch führen. Der tägliche soziale Austausch ist garantiert. Wenn du dich für diesen Beruf im Salon entscheidest, gehörst du zu einer der Berufsgruppen, die am meisten Spaß an ihrer Arbeit haben. Ein toller Side-Effect: du machst dabei oft Menschen glücklich. Der Friseurbesuch gehört zu einer der beliebtesten Freizeitaktivitäten. Deine Meinung ist gefragt, wenn es um die Beratung zu neuen Frisuren oder Pflegeprodukten geht. Du bist Expert*in für aktuelle Stylingtrends. Kein Tag ist wie der andere. Deine Hände erschaffen ständig Neues und das Ergebnis deiner Arbeit kann sich sehen lassen.

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Tierpfleger*in

Du willst deinen Kindheitstraum zur Realität machen? Tiere sollen der Fokus deiner beruflichen Tätigkeit werden? Du bist teamfähig, motiviert und scheust vor Reinigungs- und Fütterungsarbeiten nicht zurück? Wenn du mehr als nur Tierliebhaber*in bist, ist Tierpfleger*in vielleicht der passende Beruf für dich.

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Gärtner*in

Du arbeitest gerne vielseitig, machst unterschiedliche Aufgaben und bist auch auf der Arbeit gerne an verschiedenen Orten und vor allem draußen unterwegs? Außerdem freust du dich über einen Beruf, mit dem du recht sicher einen Arbeitsplatz finden kannst? Arbeitest du gerne handwerklich und kreativ? Vielleicht ist Gärtner*in der passende Beruf für dich.

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Pflegefachkraft

Du hilfst gerne anderen Menschen, bist empathisch, arbeitest gerne im Team und verlierst nicht den Überblick, wenn es Mal stressig wird? Dann ist der Beruf der Pflegefachkraft genau der Richtige für dich.

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