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Hier findest du Adressen von Ausbildungsbetrieben und Angebote für Ausbildungsplätze und Praktika.

Der Ausbildungsbeginn

Die ersten Tage und Wochen sind die Zeit der Orientierung. Du lernst allmählich die Regeln deines Ausbildungsbetriebs kennen, findest heraus, wo dein Platz ist und wie man unter Kolleginnen/Kollegen und am Arbeitsplatz miteinander umgeht. Sicher ist vieles von Betrieb zu Betrieb verschieden, aber allgemeine Regeln gibt es auch. Die können für den Einstieg ganz nützlich sein. Außerdem ist es sinnvoll, sich jetzt über Dinge wie Kranken- oder Haftpflichtversicherungen oder die Altersvorsorge zu informieren.

1. Ausbildungstag: Tipps für deinen ersten Tag im Ausbildungsbetrieb findest du hier.
www.ausbildung.net
www.planet-beruf.de
www.azubister.de

Gut ankommen! Umgangsformen und Tipps zum Ausbildungsstart geben dir dieses Videos.
Video Azubi-Tipps

Wen darf ich duzen, wen muss ich siezen? Tipps, wie du dich gegenüber den neuen KollegInnen verhalten solltest, findest du hier.
Verhaltensregeln

Ausbildungsvertrag: Der Ausbildungsvertrag ist jetzt ein wichtiges Thema. In der Regel gibt es dafür vorgesehene Standardverträge. Wichtig für dich ist zu prüfen, dass neben deinen Daten Anfang und Ende der Ausbildung, die Vergütung und die Urlaubstage richtig eingetragen sind.
Ausbildungsvertrag

Muster-Ausbildungsverträge kannst du hier ansehen.
DIHK Musterverträge
HWK Rhein-Main – Berufsausbildungsvertrag
IHK Frankfurt am Main – Ausbildungsvertrag

Wichtige Unterlagen zum Ausbildungsbeginn: Der Ausbildungsvertrag ist unterschrieben – welche Unterlagen musst du deinem Arbeitgeber mitbringen?
Checkliste Ausbildungsbeginn

Betriebliche Berufsausbildung

In Deutschland gibt es über 350 Ausbildungsberufe. Zu diesen Berufen gehört eine Ausbildung von in der Regel zwei bis drei Jahren. Sie kann bei bestimmten Schulabschlüssen oder besonderen Leistungen verkürzt werden. In der dualen Ausbildung lernst und arbeitest du im Betrieb, parallel dazu gibt es Unterricht in der Berufsschule.

Gut geregelt! Egal wo in Deutschland, für die staatlich anerkannten Ausbildungsberufe gibt es überall gleiche betriebliche Berufsausbildungen. Das garantieren Ausbildungsverordnungen. Rein rechtlich gibt es keine schulischen Voraussetzungen für die betriebliche Ausbildung. Die meisten Betriebe haben aber eigene Einstellungsbedingungen.

Detailinfos zur betrieblichen Ausbildung findest du hier:
www.frankfurt-main.ihk.de
www.IT-talents.de
www.handwerk.de
www.elementare-vielfalt.de
www.berufe.tv
www.planet-beruf.de
www.berufenet.arbeitsagentur.de
www.bibb.de

Beispiele für Ausbildungsbetriebe in Frankfurt am Main

Die Stadtverwaltung bildet prinzipiell in über 20 Berufen aus. Zu den Ausbildungsberufen gehören Zahnmedizinische Fachangestellte genauso wie Gärtner*in oder auch Bachelor of Arts in Public Administration. Für alle Schulabschlüsse kann hier etwas dabei sein. Da der Umgang mit kultureller Vielfalt und Kommunikation zwischen verschiedenen Nationalitäten zum Alltag Frankfurts gehört, sind internationale Bewerber*innen hier besonders gesucht.
www.stadtfrankfurtjobs.de

Unter dem Titel „Ausbildung im Aufwind“ lassen sich die Ausbildungsmöglichkeiten der Fluggesellschaft Lufthansa einsehen. Pilot*in, Flugbegleiter*in, Kaufmann*frau für Spedition und Logistikdienstleistungen, Fluggerätemechaniker*in oder eine Ausbildung im gastronomischen Bereich – es wird in sehr verschiedenen Berufen ausgebildet.
www.be-lufthansa.com

Der Industriepark Höchst ist der Standort für viele Firmen aus der Chemie- und Pharmabranche. Als wichtiges ausbildendes Unternehmen ist hier auf den Pharmahersteller Sanofi-Aventis zu verweisen. Über den Träger Provadis werden rund 20 Ausbildungsgänge angeboten, die vom naturwissenschaftlich-technischen bis zum kaufmännischen Bereich reichen.
www.provadis.de

In kaufmännischen und technischen Berufen gehört das Dienstleistungsunternehmen Fraport zu einem
wichtigen Ausbilder, hier werden jährlich 110 Schüler*innen ausgebildet.
www.fraport.de

Je nach Berufsbild sind bei der Deutschen Bahn Haupt-, Real- oder andere Schulabschlüsse Voraussetzung. Auf der Website sind die Berufe und die Anforderungen ausführlich beschrieben.
www.karriere.deutschebahn.com

Bei den Stadtwerken Frankfurt am Main werden jedes Jahr rund 60 Ausbildungsplätze angeboten, zum Beispiel Elektroniker*in für Betriebstechnik, Kaufmann*frau für Verkehrsservice für Realschulabsolvent*innen und Rohrleitungsbauer*in für Hauptschüler*innen.
www.stadtwerke-frankfurt.de

Das Ausbildungsangebot beim Land Hessen ist vielfältig. Dabei handelt es sich nicht nur um klassische Verwaltungsberufe, sondern auch um Berufe im gewerblich-technischen sowie im IT-Bereich.
www.karriere.hessen.de

Die FES  kümmert sich um die Abfall-Entsorgung, Grünpflege und Stadtreinigung in der Rhein-Main-Region und bildet in den unterschiedlichsten Ausbildungsberufen aus. Wer erfolgreich die Ausbildung abschließt, hat auch gute Chancen übernommen zu werden. Einen befristeten 1-jährigen Vertrag bekommen eigentlich fast alle Auszubildenden nach dem Abschluss.
www.fes-frankfurt.de